Studienreise Naturwunder Alaska & Yukon

16 Tage geführte Erlebnis-Rundreise

 

die Highlights der Tour

 

  • die Naturwunder am Rande der Arktis abwechslungsreich erleben: mit Bus, Zug, Jeep und Schiff
  • Bootstouren zum Tracy Arm Fjord, Columbia-Gletscher und in den
    Kenai-Fjords-Nationalpark
  • Studienreise durch Alaska und Yukon: Skagway, Juneau, Inside Passage, Prince William Sound, Anchorage und Denali
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Nonstop-Flüge mit Condor

 


 

Termine/Preise: pro Person im DZ inkl. Flug

Einzelzimmerzuschlag: ab 1495€  (1/2 DZ möglich)

 

Reise-Nr. von bis Preis € Status
Ast1771 02.07.17 17.07.17 6.495 Plätze frei
Ast1772 09.07.17 24.07.17 6.495 ausgebucht
Ast1773 16.07.17 31.07.17 6.495 Plätze frei
Ast1774 23.07.17 07.08.17 6.495 ausgebucht
Ast1775 30.07.17 14.08.17 6.495 Plätze frei
Ast1776 06.08.17 21.08.17 6.495 Plätze frei
Ast1777 13.08.17 28.08.17 6.395 Plätze frei
Ast1778 20.08.17 04.09.17 6.395 Plätze frei

 

Teilnehmerzahl: 14 - 25 Personen

 

 

Leistungen:


  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Charterflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse und zurück von Anchorage; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen mit Frühstück, Hotels meist mit Klimaanlage
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Abschiedsessen am 14. Tag
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad von Fraser nach Skagway
    (ca. 65 €)
  • Bootstour mit Imbiss auf dem Prince William Sound (ca. 90 €)
  • Bootstour mit Imbiss im Kenai-Fjords-Nationalpark (ca. 120 €)
  • Ausflug mit Spezialjeeps im Denali-Nationalpark (ca. 145 €)
  • Eintrittsgelder (ca. 85 €)
  • obligatorische Trinkgelder für Busfahrer (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

 

 

Reiseverlauf:

1. Tag,  Auf nach Whitehorse

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse in Kanadas wildem Westen (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Im riesigen Yukon-Territorium leben gerade einmal 33000 Einwohner und mehr als zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Parallel zur Landebahn des Flughafens verläuft der legendäre Alaska Highway. Beim nachmittäglichen Rundgang mit dem Studiosus-Reiseleiter treffen Sie auf die Spuren des Goldrausches und sehen am alten Bahnhof den Startpunkt des Hundeschlittenrennens „Yukon Quest“ – 1600 km bis nach Fairbanks in Alaska. Abends können Sie die kulinarischen Spezialitäten der Region probieren: Lachs- oder Bisonsteaks. Oder Karibubraten, die etwas wildere Form des Elchtests für Ihre Kaumuskeln.

1 Hotelübernachtung Westmark Hotel***

2. Tag: Railway nach Skagway

Vom mächtigen Yukon River machen wir uns am Morgen auf den Weg über Caribou Crossing bis in den äußersten Nordzipfel Britisch-Kolumbiens. 100 km. Am Grenzort Fraser heißt es dann: Bitte einsteigen, Türen schließen, Augen auf! Auf der Hitparade nordamerikanischer Bahnstrecken liegt sie seit Langem vorn: Die White Pass & Yukon Railroad, 1898 während des Yukon-Goldrausches gebaut, führt durch eine atemberaubende Bergwelt nach Skagway in Alaska (Fahrzeit ca. 2 Std.). Filmfans kommt der pittoreske Ort bekannt vor. Tatsächlich, hier wurden viele Szenen aus „Wolfsblut“ gedreht! Abends Lust auf Unterhaltung und Wolfsblut-Feeling à la Jack London? Von Mitte Mai bis September lässt die Varietéshow „The Days of '98“ die Zeit des Goldrausches wieder aufleben. 1 Hotelübernachtung Westmark Inn***

3. Tag: Von Skagway nach Juneau

Auf dem Friedhof von Skagway ruht in Frieden Soapy Smith: Der Seifengauner aus der Goldrauschzeit hatte Tricks drauf, die auch heute nicht von gestern sind. Quasi der Uropa des Derivatehandels. Ihr Reiseleiter kennt sich in historischer Kriminologie durchaus aus - und auf diesem Friedhof darf auch mal gelacht werden. Die Fjordfähre setzt uns nach Juneau über. Diese Kleinstadt ist Alaskas Hauptstadt. Was macht eigentlich Sarah Palin, Ex-Gouverneurin Alaskas? Sie nutzt jetzt Fox News, den Haussender der Tea-Party-Bewegung, als Sprachrohr. Wir machen uns unsere eigenen Livebilder beim Stadtrundgang: Manch ein Maler wäre entzückt über die bunten Häuschen am Fuße der Berge und den Fjord dazu. 2 Übernachtungen Westmark Baranoff***.

4. Tag: Inside Passage

Fjord ist nur ein Wort. Erst nach unserem Bootsausflug in der Inside Passage sind Sie wirklich ein Insider dieser fantastischen Landschaftsform. Den ganzen Tag gleiten wir durch das Wasserlabyrinth mit den steil aufragenden Felswänden bis zum Sawyer-Gletscher. Schon von Weitem hören wir das Krachen und Donnern, wenn der Eisriese kalbt und riesige Eisberge auf eine lange Reise schickt. Um das Ganze perfekt abzurunden, fliegen manchmal Weißkopfseeadler über die Köpfe hinweg, Seehunde wälzen sich von den Eisschollen vor dem Gletscher ins Wasser und Wale gleiten neben dem Schiff vorbei.

5. Tag: Ins Yukon Territory

Mit der Alaska-Fähre geht es durch die Lynn-Meerenge, Nordamerikas tiefsten Fjord, nach Norden. In Haines, auf der Chilkat-Halbinsel, haben wir dann wieder festen Boden unter den Füßen. Seit jeher leben die Tlingit-Indianer in Haines und Umgebung. Die Tlingit plaudern genauso gern mit uns wie wir mit ihnen. Aha, und so schnitzt man einen Totempfahl! Dann brechen wir in die Wildnis Westkanadas auf: am Chilkat River entlang, durch dunkelgrüne Wälder, über Hänge mit Weidenröschen, vorbei an Zweitausendern. Für eine Nacht sind wir wieder im kanadischen Yukon. Busstrecke 260 km.
1 Hotelübernachtung Alcan Motor Inn ***

6. Tag: Alaska Highway

Immer nach Norden, zurück nach Alaska, geradeaus auf dem Alaska Highway. Auf dem ursprünglich als Versorgungsroute für amerikanische Truppen gebauten Highway sind wir schon bald nur noch von Wildnis umgeben. Nach Westen liegt das riesige Kluane Icefield. So viel Eis auf einem Fleck: der Kluane-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe). Und Kanadas höchster Berg, der Mt. Logan (5959 m), lässt keinen Bergsteiger kalt. Wir halten Ausschau nach Braunbären, Elchen und Bergziegen. Das Tetlin National Wildlife Refuge ist Heimat von Trompeterschwänen und Bibern. 470 km. Am Abend können Sie in Tok den Tag bei einem kühlen Bier in Eddy´s Restaurant ausklingen lassen. 1 Hotelübernachtung Youngs Motel

7. Tag: Wrangell-Berge

Vulkane, Gletscher und weites Land! Vor uns türmen sich die Eisriesen der Wrangell-Berge – das größte Naturschutzgebiet der Erde (UNESCO-Naturerbe)! Schöne Aussichten! Auf dem Tok-Cut-Off geht es gen Südwesten – schon bald haben wir den 4949 m hohen Schildvulkan Mt. Sanford fest im Blick. Direkt daneben verdiente sich der Bergsteiger Heinrich Harrer 1954 die Lorbeeren als Erstbesteiger des Stratovulkans Mt. Drum. Dort wo sich Gakona River und Copper River unterhalb der massiven Bergkette vereinen, ist das Siedlungsgebiet der Atna-Indianer. Am Abend können Sie den majestätischen Blick auf die Wrangell-Berge genießen – dem langen Tageslicht in Alaskas Sommer sei Dank. 420 km. 2 Hotelübernachtungen Best Western***

8. Tag: Von Valdez zum Columbia-Gletscher

Wir folgen der Trans-Alaska-Pipeline bis zum Hafen von Valdez. Unterwegs geht es am Thompson-Pass über die Chugach-Mountains, bekannt für reichlich Schneefall im Winter. Sieben Stunden kreuzen wir dann per Boot auf dem Prince William Sound, dessen mächtiger Columbia-Gletscher die Landschaft bestimmt. Sind Seeotter, Seelöwen oder Weißkopfseeadler unsere Begleiter? 1989 lief hier die Exxon Valdez auf ein Riff und verursachte eine Ölkatastrophe. Immer noch ein Diskussionsthema. <ExtraTour> Abends können Sie sich im Off-the-Hook-Grill mit allem verwöhnen, was Alaskas Gewässer hergeben: Garnelen, Kalmar, Schellfisch, Heilbutt oder Lachs. Und in der benachbarten Wheelhouse Lounge lassen sich nicht nur Einheimische den Northern-Lights-Cocktail schmecken.

9. Tag: Mit der Fähre auf dem Prince William Sound

Von dichten Wäldern gesäumte Fjorde, Gletscher, die bis ins Wasser ragen. Robben, die sich auf Eisschollen rekeln, Seeotter, Weißkopfseeadler - fünf Stunden durchkreuzen wir noch einmal die Wunderwelt des Prince William Sound, diesmal auf der Fähre mit Ziel Whittier (witterungsbedingte Fahrplanänderungen sind möglich). Von den Valdez Narrows geht es an Glacier Island und Bligh Reef vorbei gen Westen. Kommt uns der Name Bligh nicht bekannt vor? Auf seiner dritten Weltreise benannte Captain Cook dieses Riff nach seinem Navigator William Bligh, welcher später durch die Meuterei auf der Bounty berühmt werden sollte. Hinter Whittier vereinigt sich der Portage-Gletscher mit dem eiskalten Portage-See. In der Sonne liegt das Eis wie eine Glasur auf den Bergkuppen. Weiter nach Seward. Am Hafen begutachten die Fischer den Tagesfang. Ausgehtipp dazu: die Restaurants am Small Boat Harbor. Busstrecke 160 km.1 Hotelübernachtung Windsong Lodge***

10. Tag: Im Kenai-Fjords-Nationalpark

Seward und die malerische Resurrection Bay sind Ausgangspunkt für unseren Ausflug in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Gleich 38 Gletscher stürzen sich vom Harding-Eisfeld hinunter, der größte unter ihnen ist der Bear Glacier. Unser Schiff spiegelt sich im glasklaren Wasser der Fjorde, vielleicht folgen uns Orcas, Buckelwale und Seelöwen? Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, die Schönheit des Nationalparks zu bewundern. Nachmittags steuern wir Anchorage an. Busstrecke 270 km. Alaskaluft macht hungrig? Abends können Sie bei Orso oder im Glacier Brewhouse mit Tigergarnelen auf Risottokuchen oder Alaskaheilbutt Ihr Genießerherz höher schlagen lassen.
2 Übernachtungen Hilton**** Anchorage.

11. Tag: Anchorage

Anchorage, Alaskas größte Stadt, ist heute durch das Öl reich. Vor genau 100 Jahren brachte die Alaska Railroad die ersten Siedler an den Ship Creek. Aber erst das 1968 in der Prudhoe Bay entdeckte Erdöl ließ Anchorage rasch anwachsen. Im Anchorage Museum erfahren wir mehr über die Geschichte der Stadt – von Ureinwohnern, Goldsuchern und Chefs der Mineralölkonzerne. Spazieren Sie am freien Nachmittag auf dem Tony-Knowles-Küstenweg am Knik-Inlet entlang oder schauen Sie in der Ulu-Factory vorbei – dort werden die berühmten Eskimomesser hergestellt. Der Nachmittag gehört Ihnen.

12. Tag: Snowdogs in Wasilla

Auf dem Weg nach Norden machen wir halt an der Kirche des heiligen Nikolaus in Eklutna – einer der ältesten russisch-orthodoxen Kirchen in Alaska. Aber warum stehen dort bunte Holzhäuschen auf den benachbarten Gräbern? Wir hören vom Brauch der Spirit Houses in der Kultur der Tanaina-Indianer. Im 75 km nördlich von Anchorage gelegenen Wasilla war Sarah Palin einst Bürgermeisterin – bekannt wurde der Ort aber vor allem durch den Film „Snowdogs“. Er basiert auf dem härtesten und längsten Hundeschlittenrennen der Welt, dem Iditarod. In Wasilla liegt das Iditarod-Hauptquartier, und im Gespräch mit einem Hundeschlittenführer erfahren wir, warum das Rennen für Mensch und Tier ein Kraftakt ist. Weiter in Richtung Denali nach Talkeetna. 200 km. Am Zusammenfluss der wilden Flüsse Susitna, Chulitna und Talkeetna liegt der Ausgangsort für viele Expeditionen zum Mt. McKinley. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. In der Base Camp Lounge können Sie die Wall of Fame der McKinley-Besteiger bewundern.

1 Hotelübernachtung Talkeetna Lodge***

13. Tag: Mt. McKinley

Die Indianer nennen ihn Denali - „der Hohe“ – seinen heutigen Namen Mt. McKinley bekam der mit 6168 m höchste Berg Nordamerikas von einem Goldgräber. An seinem Gipfel und über seinen Gletschern herrscht ein extremes Klima – Bergsteiger haben Respekt vor extremen Minusgraden und hohen Windgeschwindigkeiten. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska-Range dominiert er den Denali-Nationalpark. Einfach nur vorbeifahren und seine schneebestäubten Rücken sehen ist schon grandios. Aber wir wollen mit Spezialjeeps auf alten Goldgräberpisten und durch Gletscherflüsse hinein in die wilde Natur. Ein vierrädriges Abenteuer, das auch mal durch Karibus, Bären und Adler unterbrochen werden kann. Busstrecke 240 km.

1 Hotelübernachtung Grand Denali Lodge***

14. Tag: Denali und Anchorage

Vormittags wandern wir im Denali-Nationalpark am Horseshoe Lake (1 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m). Den Nachmittag in Anchorage gestalten Sie. Mitbringseljäger werden in Downtown fündig. Oder Sie lassen nochmals die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einer Fahrt mit dem City Trolley an sich vorbeiziehen. Beim gemeinsamen Abschiedsessen klingt die Reise aus. 380 km.1 Hotelübernachtung Hilton****

15. Tag: Abschied von Alaska

Vormittags Shoppingzeit in Anchorage - oder ein Besuch im Alaska Native Heritage Center? Nachmittags verabschieden Sie sich von Ihrem Reiseleiter und von Alaska und fliegen mit Condor zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

16. Tag: Welcome home!

Vormittags Ankunft in Frankfurt.

 

 

 

Kontakt

 

99444 Blankenhain
Waldecker Str. 11a

 

036459.634360


Vancouver Spezialist
Kalifornia Experte