Alaska - Trekking und Wildnis am Mt. McKinley

19 Tage geführte Trekkingtour

  • Wildnis in Denali Nationalpark
  • Trekking in den Peters Hills
  • Wildniscamp am Knik River
  • Kenai Halbinsel
  • Schlauchboottour auf dem Tokositna
  • Wildlifetour der Extraklasse

Termine/Preise: p. P. im DZ inkl. Flug

Einzelzimmer/zeltzuschlag:  350€ (1/2 DZ möglich)

 

Reise-Nr.  von bis Preis in € Status
Aha 011 11.06.16 29.06.16 4.390 abgeschlossen
Aha 012 30.07.16 17.08.16 4.690
abgeschlossen
2017 nicht im Programm, 2018 möglich    

Teilnehmerzahl:

 

mind: 10     max: 12 Personen

 

enthaltene Leistungen:

 

  • Flug Frankfurt-Anchorage-Frankfurt in der Economy Class
  • Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Zusätzlich Englisch sprechender Wildnisführer
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung in Hotels, Hütten und Zelten
  • meist Vollpension
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Transportflüge für Schlauchboote und Gepäck
  • Nationalparkgebühren
  • Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service inkl.

 

nicht enthaltene Leistungen

 

  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. USD 350,- bis 450,-)
  • Einreisegenehmigung für die USA USD 14$
  • Trinkgelder
  • individuelle Ausflüge und fakultative Besichtigungen

 

 

Reiseroute

 

Tag 1: Anreise nach Anchorage
Nachmittags Flug mit Condor von Deutschland nach Anchorage, der größten Stadt Alaskas. Trotz der großen Entfernung beträgt die Flugzeit nur knapp 10 Stunden, da uns die Flugroute nahe am Nordpol vorbeiführt. Am frühen Abend erreichen wir Anchorage, werden abgeholt und ins Hotel gebracht. Nach dem Check-in können wir in Downtown mit unserem Hauser-Reiseleiter in einem Restaurant zu Abend essen und per Taxi zum Quartier zurückkehren.
Executives Suite Hotel, o.ä.
Tag 2: Anchorage – Kenai Fjord Halbinsel
Unser örtlicher Guide holt uns morgens vom Hotel ab und nach einem kurzen Briefing geht es los Richtung Süden. Wir verlassen Anchorage
entlang des Turnagain Arm und fahren zum Ausgangspunkt unserer ersten Wanderung oberhalb Girdwood. Wir können zuerst die Crow Creek Goldmine besichtigen (fakultativ, ca. USD 5,-), bevor uns der Winner Creek Trail durch dichten Regenwald mit Fichten und Hemlocktannen in die Schlucht führt und zu einer von Handkraft angetriebenen Zuggondel, die uns über den klaren Bach bringt. Anschließend fahren wir auf der Kenai-Halbinsel weiter südwärts zu unserem Campground, auf dem wir uns für drei Nächte einquartieren. Der Kenai Fjord-Nationalpark mit seinen grandiosen Gegensätzen und Attraktionen - Berge, Meer und Tierwelt - zählen zu Alaskas Top Outdoor-Zielen und sind auch bei Alaskanern sehr beliebt.
Gehzeit: ca. 2 Std., Fahrzeit: ca. 2 Std., Fahrstrecke von: ca. 170 km
Zelt (Campingplatz) (FMA)
Tag 3: Aufstieg zum Harding Icefield
Eine kurze Fahrt bringt uns zum Visitor Center am Exit-Gletscher, dem Ausgangspunkt einer schönen, aber anstrengenden Wanderung zu einem der größten Eisfelder Nordamerikas, dem Harding Icefield (ca. 57 km lang und 32 km breit). Der 8 km lange Weg hinauf zum Eisfeld ist
anspruchsvoll und abwechslungsreich, immer wieder bieten sich neue Ausblicke auf das Tal und den Gletscher. Mit etwas Glück sehen wir heute auch schon die ersten Bären oder andere Wildtiere.
1000 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std., Fahrzeit: ca. 1 Std., Zelt (Campingplatz) (FMA)
Tag 4: Freier Tag, Option: Bootsfahrt im Kenai Fjords-Nationalpark
Seward, ein schöner, kleiner, von rauen Bergen umgebener Ort mit 2.500 Einwohnern, liegt an der lachsreichen Resurrection Bay. Der Ort wurde 1903 von der Alaska Railroad auf der Suche nach einem eisfreien Hafen gegründet. Hier begann auch der berühmte Iditarod Trail, der unzählige Hundeschlittenteams mit Forschern, Abenteurern und Goldgräbern über insgesamt 1.533 km führte. Durch das große Erdbeben am Karfreitag 1964 wurde Seward größtenteils zerstört, so dass viele Gebäude neueren Datums sind. Heute können wir den Tag nach unserem Gusto gestalten. Zu empfehlen ist die fakultative Möglichkeit, den großartigen Kenai Fjords National Park vom Meer aus zu erkunden: Die ca. 6-stündige Kenai Fjord Tour mit dem Schiff zählt zu den drei Top-Highlights Alaskas. Ideal, um die Eis-, Gebirgs- und Tierwelt (z.B. Seehunde, Seelöwen, Puffins, Wale, Delfine) der pazifischen Küste zu entdecken (ca. USD 170,-). Andere Möglichkeiten sind der Besuch des SeaLife Center (fakultativ, ca. USD 25,-) oder eine geführte, 3-stündige See-Kajaktour (fakultativ, ca. USD 90,-). Am Abend fahren wir zurück zu unserem Camp.
Fahrzeit: ca. 1 Std., Zelte (Campingplatz) (FM)
Tag 5: Kenai Fjord – Knik River
Heute verlassen wir die Küstenregion und fahren wieder Richtung Norden. Wir passieren noch einmal Anchorage und haben die Gelegenheit in einem Outdoor-Geschäft noch Gummistiefel (ca. USD 20,-) oder andere, noch fehlende Ausrüstung – wie Moskitonetz oder Insektenschutz - zu besorgen. Nach ca. 3 h Fahrt erreichen wir die Knik River Lodge, unser Ausgangpunkt für unser erstes Wildnisabenteuer. Per Helikopter fliegen wir entlang des Knik River zum Glacier Lake Wildniscamp. Da Platz und Gewicht im Helikopter beschränkt sind, müssen wir unser privates Gepäck auf 12 kg pro Person, limitieren. Gemeinsam stellen wir die Zelte auf, errichten unser Camp und genießen den ersten Abend fernab der Zivilisation.
Fahrzeit: ca. 3,5 Std., Zelte (Wildniscamp) (FA)
Tag 6: Wandern und paddeln am Glacier Lake
Der ganze Tag steht uns heute zur Verfügung die Wildnis zu erkunden. Eine Wanderung im weglosen Gelände und ins Hinterland verschafft uns
noch viel mehr das Gefühl der Abgeschiedenheit. Mit unseren mitgebrachten Raftingbooten paddeln wir auf dem meist mit kleinen Eisbergen gefüllten Glacier Lake, für einen tollen Rundblick auf die Landschaft.
Gehzeit: ca. 4 Std., Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 7: Rafting auf dem Knik River
Wir brechen unser Camp am Glacier Lake ab und machen unsere Raftingboote „reisefertig". Alle packen mit an, damit alles gut verpackt und verladen ist. Den ganzen Tag paddeln und treiben wir auf dem ruhigen Knik River und genießen den Blick vom Wasser auf die umgebende grandiose Landschaft. Zum Lunch suchen wir uns eine geeignete Anlegestelle, unser Camp für die Nacht werden wir auf einer kleinen Sandbank errichten.
Zelte, (Wildniscamp) (FMA)
Tag 8: Rafting Knik River – Denali Nationalpark
Langsam sind wir schon ein eingespieltes Team und der Abbau des Camps und das Einladen der Boote geht leicht von der hand. Wir genießen noch die morgendliche Stille am Fluss und das langsame Dahingleiten bevor wir wieder die Zivilisation erreichen. An einer Brücke verlassen wir den Knik River und brechen auf zum nächsten Highlight der Reise: in den Denali Nationalpark. Erst jetzt wird uns die Weite Alaskas richtig bewusst. Nur drei Highways erschließen das gesamte Interior, der Rest ist pure Wildnis. Der Denali-Nationalpark ist größer als die Schweiz und zählt zu den schönsten "Urlandschaften" der USA. Die Alaska Range mit ihren über 4.000 m hohen Gipfeln, der farbenfrohen Tundra und Taiga und den ausgedehnten Hochmooren bestimmt das Bild. Riesige Eisfelder bringen gewaltige Eismassen zu Tal und bilden eisige Gletscherflüsse, die sich durch breite Talauen schlängeln. Zahlreiche Wildtiere wie Grizzlies, Dallschafe, Elche, Karibus und Wölfe leben hier. Die Athabasca-Indianer gaben dem höchsten Berg Nordamerikas, dem 6.194 m hohen Mt. McKinley, den klangvollen Namen Denali („der Hohe"). Immer wieder halten wir an, um die Landschaft auf uns wirken zu lassen. Innerhalb des Nationalparks, am Savage River, richten wir schließlich unser Camp für zwei Nächte ein. Nur bis hier dürfen wir mit dem eigenen Van fahren; morgen benützen wir den Nationalpark-Shuttlebus.
Fahrzeit: ca. 4,5 Std. ,Fahrstrecke von: ca. 380 km,
Zelte, (Campingplatz mit sanitären Anlagen, ohne Duschen) (FA)
Tag 9: Unterwegs im Denali-Nationalpark
Leider dürfen weder unsere örtlichen Guides noch der Hauser Reiseleiter im Denali-Park, aufgrund bestehender Regeln, führen. Daher wandern wir nach gründlicher Einführung selbständig im Park. Der Park-Shuttle bringt uns früh morgens mit mehreren Stopps zum Mt. Eielson Visitor Center (ca. 80 km). Von dort bieten sich mit die besten Blicke auf den Mt. McKinley. Das Besondere an der Aussicht auf die Nordseite des Denali ist nicht seine absolute Höhe, sondern dass wir auf nur 610 m Meereshöhe stehen und daher idealerweise fast 5.500 m Höhendifferenz bestaunen können. Vom Visitor Center steigen wir über den Upper Alpine Trail zu einem Aussichtspunkt, der uns mit weiteren fantastischen Blicken auf den Denali belohnt. Je nach Reisedatum können wir die üppige Wildblumenblüte oder den Indian Summer erleben. Eine Attraktion des Parks ist die Tierwelt: 37 Säugetier- und 130 Vogelarten sind hier beheimatet, darunter Elche, Karibus, Dallschafe, Schneeschuhhasen, Rotfüchse und natürlich Braunbären (Grizzlys). Wenn unterwegs Tiere zu sehen sind, stoppen die Shuttle-Bus-Fahrer. Auf der Rückfahrt bietet es sich an, an einem interessanten Punkt auszusteigen und mit dem nächsten Bus weiter zu fahren.
330 Hm, Gehzeit: ca. 2 Std., Fahrzeit: ca. 6 Std., Fahrstrecke von: ca. 160 km, Zelte (Campingplatz mit sanitären Anlagen, ohne Duschen) (FMA)
Tag 10: Denali-Nationalpark - Mt. McKinley View Chalet
Nach dem Abbau des Lagers besuchen wir noch das sehr sehenswerte Visitor Center und verlassen dann den Park. Aus dem beliebten und viel
besuchten Parkbereich führt unser kontrastreiches Ziel nun in die Wildnis und Einsamkeit auf der Südseite des Mt. Mc Kinley.
Bei Trapper Creek nehmen wir auf einer urigen Trapperstation ein vorgezogenes Abendessen ein bevor wir uns auf die kaum befahrene Petersville Road begeben. Nach einigen Meilen wird unser Bus geparkt und wir wandern– nur mit unserem Tagesrucksack (mit Wechselkleidung für 2 Tage / Nächte und persönlichen Getränken) – über Fahrspuren und teils weglos durch Wäldchen, Tundra- und Sumpfgelände (Gummistiefel!) - in Richtung unserer privaten Hütte. Plötzlich öffnet sich der Wald vor uns, ein kleiner See wird sichtbar mit gegenüberliegendem Steg und Saunahaus. Etwas oberhalb entdecken wir auf dem Hügel unser Quartier, zu dem wir per Floß übersetzen. Die Hütte steht uns exklusiv zur Verfügung. Sie besteht aus 4 Schlafräumen mit je 4 Betten, einem großen Essraum mit gemütlicher Sitzecke mit direktem Blick auf Mt. McKinley, Mt. Hunter und Mt. Foraker und einer gut eingerichteten Küche. Wir verstauen die mitgebrachten frischen Lebensmittel und können vor dem Schlafengehen noch einen
Saunagang einlegen und anschließend in den See springen.
Gehzeit: ca. 1,5 Std., Fahrzeit: ca. 3,5 Std., Fahrstrecke von: ca. 260 km, Hütte (Mehrbettzimmer) (FM)
Tag 11: Mt. McKinley View Chalet
Dieser Tag steht ganz im Zeichen des Kroto Lake und seiner Umgebung. Bei unserer vom Wildnis-Guide geführten Vormittags-Wanderung
erkunden wir die überwiegend weg- und pfadlose Umgebung, wobei sich Passagen durch Taiga, Tundra und Sumpfgelände (Gummistiefel!)
abwechseln und wir von einem See aus auch einen schönen Ausblick auf den Denali haben. Nach der Mittagsrast auf der Hütte bleibt Zeit zum
Kanufahren und Paddeln auf dem Kroto Lake (es stehen mehrere Boote zur Verfügung), zum Saunieren und Entspannen. Abends bereiten wir uns auf die Trekking- und Raftingetappen der Folgetage vor. Um auf alle Witterungsbedingungen vorbereitet zu sein, erklärt unser Guide nochmals die persönliche Ausrüstung, die jeder selbst tragen muss.
Gehzeit: ca. 3 Std., Hütte (Mehrbettzimmer) (FMA)
Tag 12: Mt. McKinley View Chalet - Peters Hills
Nach einem kräftigen Hüttenfrühstück achten wir darauf, die Hütte gesäubert und in ordentlichem Zustand zu verlassen. Wir nehmen den Weg zurück zum Bus (1,5 Std.) und können hier bei Bedarf nochmals Gepäck austauschen. Dann folgen wir unserem Wildnis-Guide auf der für Busse nicht befahrbaren Piste nach Petersville und schauen uns ein altes "mining camp" an, bevor wir in Richtung unseres Basecamps an den Peters Hills aufbrechen. Derweil verlädt unser 2. Wildnis-Guide das für die nächsten Tage (in wasserdichten Packsäcken) vorbereitete Trekkinggepäck (max. 12 kg pro Person) auf einen sog. 6-Wheeler mit Anhänger (diese Off Road Vehicles sind bei uns bekannt als Quads) und fährt ihn zum Lagerplatz. Das übrige Depotgepäck bleibt im Bus zurück.
Gehzeit: ca. 6 Std., Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 13: Tageswanderung in den Peters Hills
Unser Basecamp in der Wildnis der Peters Hills liegt nahe der Baumgrenze am Übergang von Taiga in Tundra. Bei gutem Wetter haben wir von hier oben fantastische Blicke auf den Denali und seine Trabanten. Je nach Wetter unternehmen wir eine entspannte Tageswanderung zu den High Mountain Lakes oder zu den Dutch Hills und kehren nachmittags zu unseren Zelten zurück.
300 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std., Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 14: Peters Hills - Home Lake
Der anstrengendste und längste Trekkingtag (20 km) steht uns bevor: Zunächst geht es auf und ab durch wegloses Gelände über die Kette der
Peters Hills immer parallel zur McKinley Range mit Ziel Tokositna River. Sobald wir die weglose Tundragras-Region verlassen haben, schlagen wir uns durch Buschwerk durch. Bald haben wir die richtige Technik herausgefunden, um den „Weg" durch die Sträucher zu erspüren und kleine Lücken zwischen den Ästen zu nutzen. Endlich erreichen wir die Uferzone des mächtigen Flusses und damit unseren Lagerplatz am Home Lake. Inzwischen bringt unser 2. Guide unser Trekkinggepäck samt Zelt- und Kochausrüstung mit dem 6-Wheeler zurück zum Bus und fährt den Bus nach Talkeetna. Von dort lässt er sich mit dieser Trekkingausrüstung sowie den Booten und Paddeln per Wasserflugzeug zum Camp am Home Lake einfliegen. So tragen wir nur den Tagesrucksack – mit allem, was wir tagsüber benötigen und etwas "Notfall-Ausrüstung"...sollte das Flugzeug verspätet am Camp eintreffen.
600 Hm, Gehzeit: ca. 9 Std., Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 15: Rafting Tokositna River
Die Flüsse Alaskas galten seit jeher auch als Verbindungsadern für die Bewohner, Forscher und Abenteurer. Straßen sind selten und schwer zu
bauen oder zu unterhalten, daher ist eine Flussbefahrung ein urtypisches Erlebnis. Wir haben den Vorteil, dass wir die Boote nicht erst hierher
schleppen mussten, sondern ein Wasserflugzeug sie einflog. Wir verladen unser gesamtes Gepäck auf die Boote und gleiten dann den ruhig fließenden Tokositna-Fluss hinab. Selbst wenn wir noch keine Rafting-Erfahrung haben, können wir dieses Erlebnis genießen. Es kommt nicht auf sportliche Leistung oder Mut beim Meistern von Stromschnellen mit viel Spritzwasser an, die es hier nicht gibt, sondern darauf, sich auf den Rhythmus und das Tempo des Flusses einzulassen. An einer schönen Uferstelle finden wir nach rund 6 Std. Flussfahrt einen geeigneten Platz für unser Nachtlager.
Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 16: Rafting Chulitna River
Noch einen ganzen Tag genießen wir das Unterwegssein auf dem Fluss-System des Tokositna, der später in den Chulitna River einmündet. Ab und zu helfen wir mit den Paddeln kräftig nach, ansonsten lassen wir den Fluss die "Arbeit leisten" und schauen zurück, um die mächtigen Berge aus der Flussperspektive zu bestaunen. Nach rund 7 Std. auf dem Wasser nächtigen wir wieder am Flussufer oder auf einer kleinen Insel.
Zelte (Wildniscamp) (FMA)
Tag 17: Rafting bis Talkeetna - Anchorage
Der Chulitna River wird immer breiter. Nach der Mittagspause – nach gut 2 Std. Bootsfahrt – erreichen wir die Stelle, an der wir kurz vor Talkeetna aussteigen, die Ausrüstung säubern und sie rund 200 m vom Ufer bis zur Straße bringen. In der Sprache der Indianer bedeutet Talkeetna "Zusammentreffen von drei Flüssen" : Talkeetna, Susitna und Chulitna fließen hier ineinander. Im Ort Talkeetna, einstiges Zentrum während der Goldgräberzeit, erinnern Gebäude und die Atmosphäre an die Vergangenheit. Für Bergsteiger ist Talkeetna der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mt. McKinley und des Mt. Foraker. Nach getaner Arbeit haben wir uns ein Picknick verdient. Wenn das Wetter mitspielt, können wir nachmittags ein Mountain Flightseeing zum Mt. McKinley vorsehen (fakultativ, Rundflüge je nach Dauer und Route ab ca. USD 160,- bis zu USD390,- mit Umrundung des Denali oder Gletscher-Landung). Am Abend Rückkehr nach Anchorage, Einchecken ins Hotel und
Abschiedsabendessen (eigene Kosten).
Fahrzeit: ca. 2,5 Std., Fahrstrecke von: ca. 180 km, Hotel Executive Suites, o.ä. (FM)
Tag 18: Abreise nach Deutschland
Je nach Flugplan, haben wir noch freie Zeit in Anchorage. Voraussichtlich am Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach
Deutschland.
Tag 19: Ankunft in Deutschland
Ankunft mittags in Frankfurt.

Kontakt

 

99444 Blankenhain
Waldecker Str. 11a

 

036459.634360


 

Reisemessen 2017+18

 

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